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Themenrückblick 2005-2010

Thema der Projekte 2010-2011

"Menschenrechte in Vergangenheit und Gegenwart"

In internationaler Projektarbeit untersuchen die Jugendlichen Beispiele für Menschenrechts-verletzungen von der Zeit des Nationalsozialismus bis in die Gegenwart. Dabei fragen sie nach, wie sich Menschen und Organisationen in Vergangenheit und Gegenwart für die Einhaltung der Menschenrechte engagiert haben. In den Projekten lernen die Jugendlichen zudem Möglichkeiten kennen, sich aktiv für die Menschenrechte einzusetzen.


 

Thema des Programmauftakts im jahr 2005

„Welche Lehren ziehen wir aus dem Zweiten Weltkrieg? Welche Ideen, Bewegungen und Institutionen spielten im Ringen um den Frieden in Europa eine Rolle und vor welchen Aufgaben stehen wir heute, um den Frieden zu sichern?“

Die folgenden Fragen konnten im Rahmen eines internationalen Projekts bearbeitet werden:

  • Für welchen Frieden haben Menschen ihr Leben gewagt?
  • Wie gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft?
  • Kein Frieden ohne Frauen?
  • Welchen Beitrag leisteten Dissidenten und Friedensbewegungen zur Überwindung des Kalten Krieges?

Die Ergebnisse des ersten Jahrgangs wurden im Januar 2006 in Berlin öffentlich präsentiert und prämiert.

 

Thema des Programmjahrgangs 2006

„Welche Männer und Frauen haben sich aus den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und der Diktaturen des 20. Jahrhunderts heraus mutig und entschieden für den Frieden in Europa und in der Welt eingesetzt?“

Die Partnergruppen erkundeten, welche Menschen im öffentlichen Leben oder in ihrem privaten Umfeld zum Frieden in Europa und in der Welt beigetragen haben.

  • Welche Lebensgeschichten stehen hinter ihrem Einsatz?
  • Aus welchen Erfahrungen und Überzeugungen heraus haben sie sich für den Frieden engagiert?
  • Was bedeuten ihre Ideale und Ziele heute für uns?

Die Preisträger wurden im Februar 2008 in Berlin öffentlich präsentiert und prämiert.

   

Thema des Programmjahrgangs 2007

„Welche Männer und Frauen haben sich trotz Krieg und Diktaturen mutig für Menschlichkeit und Versöhnung, für den Frieden und die Wahrung von Menschenrechten eingesetzt?“

In gemeinsamer Projektarbeit haben die Projektpartner das Leben und Wirken ausgewählter Personen erforscht und dokumentiert. Sie haben sich mit Menschen aus ihrem jeweiligen Umfeld befasst oder gemeinsam eine Persönlichkeit aus dem Blick verschiedener Nationen betrachtet. Sie fragten dabei auch, ob diese Menschen heute Vorbild sein können. Die Preisträger wurden im Februar 2009 in Berlin öffentlich präsentiert und prämiert.

 

Thema des Programmjahrgangs 2008

„Herkunft und Vielfalt: Woher kommen wir? Wohin gehen wir?“

Die Projektgruppen beschäftigten sich mit folgenden Fragen:

  • Wie vielfältig ist Europa mit seinen Menschen, seinen Kulturen und seiner Geschichte?
  • Wie haben Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts diese Vielfalt geprägt?
  • Was bedeutete es früher und was heißt es heute, in einem anderen Land, in einer anderen Sprache und oft auch in einer anderen Kultur zu leben?
  • Was bedeutet es, im eigenen oder anderen Land fremd zu sein?

Erstmals seit Bestehen des Programms konnten Projektteams im Jahrgang 2008 neben historischen Themen auch aktuelle Fragen bearbeiten.

Die Auszeichnung beispielhafter Projekte findet im Dezember 2009 in Berlin statt

   

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