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Jugendliche aus Deutschland und Russland analysieren die Darstellung des Anderen anhand von Karikaturen. Sie betrachten dabei die Jahre 1941 bis 1991. Ausgewählte Karikaturen werden im historischen Kontext eingeordnet und deren Wirkung auch mit Zeitzeug/innen diskutiert. Die Ergebnisse ihres Projektes präsentieren die Schüler/innen in Ausstellungen an ihren Schulen und in öffentlichen Einrichtungen.
MOREIn diesem Projekt untersuchen die deutschen und israelischen Teilnehmer/innen unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkunft subkulturell geprägte Medien wie Musik, Graffiti und das Internet. Dabei analysieren sie diese Medien im Hinblick auf die dort repräsentierten Freund- und Feindbilder. Darauf aufbauend suchen die Jugendlichen nach Wegen, wie diese Medien kreativ gegen Intoleranz und Rassismus eingesetzt werden können. Die entwickelten Songs, Filme, Fotos und Graffiti-Entwürfe werden im Internet sowie auf einer CD mit Begleitheft veröffentlicht.
MOREAusgehend von Zeitungsartikeln, Cartoons und Straßeninterviews untersuchen israelische und deutsche Jugendliche das Israel- und Deutschlandbild in den Medien. Dabei analysieren sie die Zeitspanne von 1939 bis 2009. Ihre eigenen, individuellen Bilder von Deutschland und Israel halten sie anschließend filmisch und theatralisch fest. Der Öffentlichkeit werden die Ergebnisse in einer Videoperformance präsentiert.
MORE"Portal of Good News" - unter diesem Motto sammeln deutsche, tschechische und polnische Jugendliche positive Informationen über die deutsch-polnisch-tschechische Nachbarschaft. Die Jugendlichen setzen sich intensiv mit der stereotypisierenden Berichterstattung, die sich meist auf negative Ereignisse konzentriert und latente Feindbilder verstärkt, auseinander. Es wird eine Website erstellt, die von Jugendlichen der drei Partnerländer entwickelt, aufgebaut und betreut wird. In Form von Artikeln, Filmen, Fotos und Blogs berichten sie über gelungene Kooperationen.
MOREWie werden Freund- und Feindbilder durch Populärmusik geschaffen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die rumänischen und deutschen Teilnehmer/innen dieses Projektes. Hierzu setzen sie sich mit der Wirkung und Bedeutung des Mediums Rundfunk während der Zeit des Kalten Krieges auseinander. Die Projektergebnisse sowie Interviewausschnitte aus Gesprächen mit Zeitzeug/innen werden in einer Dokumentarsendung im "Radio Neumarkt" und im "Offenen Kanal Lübeck" präsentiert.
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